Wir wünschen allen unseren Patientinnen und Patienten ein gutes, glückliches und vor allem gesundes neues Jahr

Impfungen gegen Corona – Antworten auf die häufigsten Fragen, die uns in der Sprechstunde erreichen:

1. Sollen ich mich gegen Corona überhaupt impfen lassen? Nach unserer Einschätzung ist die Impfung derzeit der einzige Weg, die Corona-Pandemie zu überwinden. Wir empfehlen deshalb die Impfung unbedingt und werden uns selbst ebenfalls so bald wie möglich impfen lassen.

2. Ist der Impfstoff sicher? Nach den vorliegenden Daten aus den veröffentlichten Untersuchungen mit immerhin 40.000 Proband*innen kann man davon ausgehen, dass der Impfstoff in dem beobachteten kurzen Zeitraum von zwei Monaten sicher ist. Über Langzeitfolgen liegen – wie bei jedem neuen Medikament – naturgemäß noch keine Erkenntnisse vor. Es ist allerdings davon auszugehen, dass mit der Anzahl der Geimpften die Erkenntnisse hierzu steigen werden. Im Zulassungsverfahren in Deutschland wurden einzelne Schritte zusammengefasst und beschleunigt, allerdings ohne dass nach unserem Kenntnisstand die erforderliche  Sorgfalt vernachlässigt wurde. Bei den jetzt verwendeten Impfstoffen handelt es sich um mRNA-Impfstoffe, die bei bisherigen Impfungen nicht in der Breite verwendet wurden. Nach den uns vorliegenden Informationen gehen wir aber davon aus, dass das Prinzip keine höheren Gefahren birgt. Insbesondere halten wir es für plausibel, dass rein technisch eine Veränderung des Erbguts nicht möglich ist.

3. Wie erfolgt die Impfung? Die Impfung ist freiwillig und kostenlos. In zwei Impfungen im Abstand von 21 Tagen mit einem Impfstoff der gleichen Sorte erfolgt die Impfung in den Deltamuskel des Oberarmes.

4. Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten? Nach den jetzigen Informationen kann es zu Rötung, Schwellungen und Schmerzen kommen. Viele Impflinge klagen über eine Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, teilweise auch grippale Symptome. Vereinzelt kam es zu allergischen Reaktionen unterschiedlicher Stärke. Weitere Nebenwirkungen werden genau überprüft. Es gibt derzeit keine Hinweise, dass die Nebenwirkungen bei besonderen Risikogruppen (also z. B. ältere Menschen oder Menschen mit vielen Erkrankungen) häufiger auftreten.

5. Wie lange besteht ein Impfschutz nach den ersten Impfungen? Das ist derzeit noch nicht klar, hierzu werden aber weitere Untersuchungen erfolgen.

6. Kann ich nach der Impfung nicht mehr an COVID erkranken? Nach jetzigem Kenntnisstand verhindert in den meisten Fällen die Impfung eine Erkrankung vollständig oder mindert zumindest die Schwere des Verlaufs. Durch die Impfung von ca. 60-70% der Bevölkerung kann es gelingen, durch eine sogenannte „Herdenimmunität“ die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern.

5. Wo soll ich mich impfen lassen? Derzeit besteht hauptsächlich eine Knappheit der Impfstoffe. Sie können sich jetzt bereits in den zentralen Impfzentren (ZIZ) im Robert-Bosch-Krankenhaus und in der Liederhalle in Stuttgart impfen lassen. Im Landkreis Ludwigsburg soll ab dem 15.01.21 das Kommunale Impfzentrum (KIZ) in der Weststadt öffnen, im Landkreis Böblingen ebenfalls ab dem 15.01.21 das KIZ in der Messe in Sindelfingen.

8. Wie erhalte ich einen Termin für die Impfung? Termine für die Impfung können telefonisch unter der Telefonnummer 116117 vereinbart, außerdem besteht online die Möglichkeit unter https://www.impfterminservice.de/impftermine einen Termin zu vereinbaren.

7. Wie werde ich informiert, ob ich geimpft werden kann? Derzeit ist nicht vorgesehen, dass Angehörige der Risikogruppen gesondert informiert werden. Derzeit werden Patientinnen und Patienten mit besonders hohem gesundheitlichen Risiko geimpft, also Menschen, die älter als 80 Jahre sind oder in Alten- und Pflegeheimen leben. Außerdem werden Angehöriger medizinischer Berufe geimpft, die in entsprechenden Einrichtungen arbeiten oder bei Pflegediensten, im Krankenhaus oder auf Intensivstationen dem Kontakt mit dem Corona-Virus ausgesetzt sind. Eine Bescheinigung ist weder für die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe noch für die Impftauglichkeit erforderlich. Die Impfung durch uns als Häusärzte ist vorgesehen und wir werden uns auf jeden Fall für unsere Patientinnen und Patienten daran beteiligen. Dies wird in Abhängigkeit von den Impfstoffen aber erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein.

6. Wer sollte sich nicht impfen lassen? Nach derzeitigem Kenntnisstand ist es nicht erforderlich, sich impfen zu lassen, wenn man die Erkrankung bereits durchgemacht hat. Ein Schaden bei einer still durchgemachten Erkrankung ist aber nicht zu erwarten. Wir raten ebenfalls Kindern und Jugendlichen von der Impfung ab, da hierzu nur sehr wenige Daten vorliegen und die Erkrankung in der Regel auch weniger schwer verläuft. Patientinnen und Patienten, die an immunbeeinträchtigenden Erkrankungen leiden oder entsprechende Medikamente sollten sich im Vorfeld bereits von uns beraten lassen.

Zusammenfassung: Nach jetzigem Kenntnisstand empfehlen wir allen unseren Patientinnen und Patienten unbedingt die Impfung gegen die Corona-Infektion, eine Ausnahme bilden u. E. lediglich Kinder und Menschen, die bereits eine Infektion überstanden haben. Nach vielen Jahren der praktischen Tätigkeit im Gesundheitswesen und durchaus kritischem Blick auf viele Entwicklungen vertraue ich in der Frage der Impfung doch auf das gemeinsame Bemühen, die Pandemie zu besiegen. Das heißt nicht, dass wir auch weiterhin sehr genau die Entwicklungen verfolgen müssen. Aber – so ist schlussendlich doch zu fragen – was sind denn unsere Alternativen zur Impfung? Die Infektionen zeigen trotz aller Maßnahmen einen sehr wechselhaften Verlauf, der sich vielen unserer Kontrollversuche entziehen. Auch wenn viele Menschen nur geringe Symptome zeigen, so sterben doch täglich Leute an der Infektion. Effektive Medikamente haben wir nicht. Die Impfung ist deshalb nach unserer festen Überzeugung der derzeit einzige Weg, die Pandemie zu besiegen. Deshalb bitten wir Sie mit großer Überzeugung: lassen Sie sich impfen! Die möglichen Risiken einer Impfung können allemal nicht so schwer wiegen wie die möglicherweise tödlichen Risiken einer Infektion!

Grippeimpfungen

Durch die Corona-Pandemie ist es besonders wichtig, sich gegen Grippe impfen lassen, um die Ausbreitung der Influenza so gering wie möglich zu halten und gefährliche Doppelinfektionen zu vermeiden. Die Impfung ist vor allem für Menschen ab 60 Jahre, chronisch Kranke oder Menschen mit einer hohen Zahl an Kontakten. 

Wie in den vergangen Jahren hatten wir auch in diesem Jahr unsere Grippeimpftage angekündigt und durchgeführt, zudem angesichts der aktuellen Situation noch deutlich mehr Impfstoff bereit gehalten, so dass spätestens mit unserem zweiten Impftag alle unserer Patientinnen und Patienten geimpft werden konnten. 

Für diejenigen, die noch gegen die Grippe geimpft wurden, haben wir noch in geringen Mengen Impfstoff vorrätig. Eine Voranmeldung zur Impfung ist nicht erforderlich, bitte kommen Sie zwischen 10 und 12 Uhr in die Praxis.

 

Corona-Schwerpunkt-Praxis

Trotz der derzeitigen „zweiten Welle“ mit einem Anstieg der Infektzahlen haben wir in den vergangenen Monaten vieles erreicht. Wir gehen davon aus, dass mit den jetzt beschlossenen Maßnahmen und dem hoffentlich in Kürze zur Verfügung stehenden Impfstoff der Pandemie Einhalt geboten werden kann. Die bisherigen Erfolge in der Bekämpfung der Corona-Pandemie sind ganz wesentlich durch die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems bedingt. Um die Kräfte hier noch besser zu bündeln, hat die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg zur Gründung von sogenannten Corona-Schwerpunkt-Praxen (CSP) aufgerufen. CSP verpflichten sich, Patientinnen und Patienten mit Erkältungs- oder Corona-verdächtigten Symptomen zu diagnostizieren und ggf. zu behandeln. Wir haben uns als Corona-Schwerpunkt-Praxis akkreditieren lassen und halten die notwendigen Strukturen vor.

Sollten Sie unter Symptomen wie Fieber, Erkältungszeichen, Verlust von Geschmack oder Geruch, trockener Husten leiden, so melden Sie sichs bitte telefonisch in unserer Praxis an. Wir werden Sie in der Regel am gleichen Tag, spätestens aber am nächsten Tag untersuchen und ggf. behandeln. Dies betrifft ausschließlich die Behandlung von Corona-verdächtigen Zuständen; eine weitere Behandlung oder Übernahme in unsere Regelbetreuung kann leider nicht erfolgen.

 

Praxisablauf während der Corona-Epidemie

Derzeit fürchten wir mit steigenden Infektionszahlen ein erneutes Aufflammen und eine „zweite Welle“. Damit die erreichten Erfolge gewahrt werden können, halten wir auch in der Praxis an den veränderten Abläufen fest, die vor allem Ihrem Schutz dienen. Weiterhin sind nach die Einhaltung ausreichender Abstände (1,5 m) und das häufige Händewaschen von entscheidender Bedeutung, es gilt verbindlich das Tragen von Mund-Nasen-Schutz in den Praxen vor.

Wir halten momentan weiterhin an den Abläufen als auch den baulichen Maßnahmen in der Praxis fest. Bitte rufen Sie unbedingt an, bevor Sie die Praxis aufsuchen. Betreten Sie nach Desinfektion der Hände die Praxis nur einzeln und nach Aufforderung. Halten Sie bitte ausreichend Abstand zu anderen Patientinnen und Patienten. Bitte tragen Sie beim Betreten und in der Praxis einen sog. Mund-Nasen-Schutz oder eine selbst genähte Schutzmaske.

Unsere normalen Sprechstunden bleiben weiterhin geöffnet. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir vor allem gefährdet Patientinnen und Patienten bitten für Routine-Untersuchungen neue Termine zu vereinbaren.

Unsere Notfallsprechstunde haben wir so organisiert, dass von der normalen Sprechstunde zeitlich getrennt Patientinnen und Patienten mit Fieber und Infekten der oberen Atemwege behandelt werden. Hier werden auch Patientinnen und Patienten untersucht, die uns als Corona-Schwerpunkt-Praxis aufsuchen. Eine Behandlung ohne telefonische Voranmeldung ist nicht möglich! Bitte halten Sie bei der Anmeldung Ihre Handy-Nummer bereit. Wir rufen Sie über Ihr Handy an, wenn Sie in die Praxis kommen können. In der Zwischenzeit können Sie im Bürgertreff im ersten Obergeschoss unseres „Hauses der Gesundheit“ warten. Bitte beachten Sie hier besonders die Husten- und Niess-Etikette und die Händedesinfektion.

„Normale“ nicht infektiöse Notfälle werden weiterhin in unseren Notfallsprechstunden behandelt. Der Ablauf in dieser Sprechstunde ist wie gewohnt: Sie können nach Ihrer Anmeldung zum vereinbarten Termin die Praxis betreten.

Sowohl am Vormittag wie auch am Nachmittag haben wir unsere Telefonsprechstunde ausgeweitet. Darüber hinaus haben wir eine Videosprechstunde eingerichtet. Sie erhalten eine SMS nit einem Link auf das Videosprechzimmer, den Sie aktivieren. Bitte achten Sie darauf, dass an Ihrem Handy oder Computer Mikrofon- und Kamera aktiviert sind. Nachdem Sie sich mit Ihren Daten eingeloggt haben, werden Sie von einem unserer Ärzte in die Visite gebeten.

Aufgrund der nicht mehr geltenden gesetzlichen Regelungen kann bei Bagatellerkrankungen keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung mehr durch rein telefonischen oder Video-Kontakt erfolgen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, bleiben Sie weiterhin gesund und guter Dinge.

Bericht über die Versorgungslage traumatisierter Geflüchteter vorgestellt

In der Funktion als Menschenrechtsbeauftragter der Landesärztekammer Baden-Württemberg konnte zum 10.12., dem Tag der Menschenrechte, der Bericht zur Versorgungslage traumatisierter Geflüchteter vorgestellt werden. In der aktuellen Übersicht zeigt sich, dass viele der Geflüchteten unter den Folgen von Traumatisierung leiden. Im Rahmen der bestehenden Strukturen wird nur einem Teil Hilfe in ausreichendem Maße zuteil. Wesentliche Unterstützung erfolgt durch die Psychosozialen Zentren in Baden-Württemberg, die sich derzeit im Ausbau befinden. Hier ist eine strukturelle Verstetigung der finanziellen Zuwendungen des Landes erforderlich, wie sie bereits im Koalitionsvertrag der jetzigen Regierung vereinbart worden war.

https://www.aerztekammer-bw.de/news/2020/2020-12/3-Versorgungsbericht/index.html

 

Aufnahme neuer Patient*innen derzeit nicht möglich

Aufgrund von Kapazitätsgrenzen ist uns die Neuaufnahme neuer Patientinnen oder Patienten, die an anderer Stelle bereits hausärztlich betreut werden, in unsere regelhafte Versorgung derzeit leider nicht möglich. Wir wissen um die derzeitig immer knapper werdende Versorgungssituation in Hemmingen und der Region, die von uns allerdings nicht alleine aufgefangen werden kann.

Unabhängig hiervon werden Patientinnen und Patienten bei akuten Notfällen selbstverständlich ärztlich versorgt, wir bitten für diese Fälle um telefonische Kontaktaufnahme unter 07150-2223.

Klimaschutz ist Gesundheitsschutz

Wir unterstützen die Aktionen gegen den Klimawandel und beteiligen uns aktiv an den Demonstrationen

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für unsere Gesundheit der Bevölkerung auf der ganzen Welt. Wenn wir es nicht schaffen, geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation zu ergreifen wird die Durchschnittstemperatur in Deutschland bis zum Jahr 2100 um 3,7° C ansteigen. Wir bemerken schon jetzt und auch in unseren Breiten extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen oder Überflutungen. Auch bei uns sind vor allem alte und kranke Menschen durch die Veränderungen des Klimas bedroht. Die Hitzewellen fordern bis zu 6000 Toten pro Jahr, jedes Grad der Erderwärmung führt alleine in Deutschland zu 1000 Herzinfarkten jedes Jahr. Infektionskrankheiten, Lungenerkrankungen, Allergien und Hauterkrankungen nehmen ebenso wie psychischer Stress zu. Gleichzeitig gehen Klimaschutzmaßnahmen mit erheblichen gesundheitlichen Vorteilen einher: Weniger Einsatz fossiler Brennstoffe im
Energie- und Verkehrssektor verringert beispielsweise die Belastung durch Luftverschmutzung. Darüber hinaus trägt die Förderung von Radfahren, Zu-Fuß-Gehen und der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zur Steigerung der körperlichen Aktivität bei. Durch saubere Luft und durch vermehrte Bewegung kann die Häufigkeit nicht-übertragbarer Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und chronischer Atemwegserkrankungen erheblich verringert werden, was auch zu beträchtlichen Kosteneinsparungen führen würde.

Erfolgreiche Aktionen beim 122. Deutschen Ärztetag in Münster

Dr. Maitra nahm als einer der baden-württembergischen Abgeordneten beim Deutschen Ärztetag teil. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Tätigkeit dort waren Aktionen und Anträge zu den gesundheitlichen Gefahren durch den Klimawandel. Als „Doctors for Future“ riefen wir zur Einhaltung der Klimaziele des Pariser Umweltabkommens auf und forderten die Ärzteschaft auf, sich in der gesellschaftlichen Diskussion für Maßnahmen des Klimaschutzes einzusetzen. In Gesprächen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und unter Beteiligung des Arztes und Medizinjournalisten Eckart von Hirschhausen konnten wir viel Aufmerksamkeit für das Thema erreichen. Der Deutsche Ärztetag hat sich ebenfalls des Themas angenommen und wird das Thema „Klimawandel und Gesundheit“ zu einem prominenten Schwerpunktthema des 123. Deutschen Ärztetages machen, der im Juni 2020 in Mainz stattfinden wird.

Berichte zu unseren Aktionen finden sich im aktuellen Ärzteblatt Baden-Württemberg und dem Deutschen Ärzteblatt.

Impfung gegen die Gürtelrose ist jetzt Kassenleistung

Die Impfung gegen Herpes zoster (Gürtelrose) mit einem ist seit dem 1. Mai 2019 neue Pflichtleistung der Gesetzlichen Krankenkassen. Damit können alle Personen ab einem Alter von 50 Jahren zulasten der Krankenkassen geimpft werden. Bei Personen, bei denen aufgrund einer Grunderkrankung eine erhöhte gesundheitliche Gefährdung besteht, kann die Impfung bereits ab 50 Jahren durchgeführt werden. Hierzu zählen Patientinnen und Patienten, die z. B. an Immunschwäche, Diabetes, Rheuma, chronische Darmerkrankungen, Asthma, Lungenerkrankungen oder Nierenschwäche leiden. Für die Impfung sind zwei Impfungen im Abstand von zwei bis maximal sechs Monaten notwendig. Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir den Impfstoff in der Praxis derzeit nicht immer vorrätig, bitte fragen Sie deshalb kurz telefonisch an. Bitte beachten Sie, dass wir die Impfungen an allen Tagen zwischen 10-12 Uhr und von 15-17 Uhr durchführen.

Dr. Maitra in den Vorstand der Landesärztekammer Baden-Württemberg gewählt

Bei der konstituierenden Sitzung der Landesärztekammer Baden-Württemberg wurde Dr. Maitra als Schriftführer in den Vorstand der Landesärztekammer gewählt. Als neuer Präsident der Landesärztekammer folgt Dr. Wolfgang Miller, Chirurg aus Leinfelden-Echterdingen im Amt Dr. Ulrich Clever, Gynäkologe aus Freiburg, der nach zwei Legislaturperioden nicht mehr zur Wahl antrat. Zur Vizepräsidentin wurde Frau Dr. Agnes Traselli, Kinder- und Jugendärztin aus Heidelberg, gewählt. Als Rechnungsführer wurde Dr. Norbert Fischer, Allgemeinarzt aus Ulm, im Amt bestätigt. Neben den  „geborenen“ Bezirkskammerpräsidenten Dr. Klaus Baier, Nordwürttemberg, Dr. Paula Hezler-Rusch, Südbaden, Prof. Dr. Dr. Christof Hofele, Nordbaden und Prof. Marko Wilke, Südwürttemberg wurden als Beisitzer Dr. Doris Reinhard, Friesenheim, Dr. Bärbel Grashoff, Ulm und Dr. Markus Haist, Pforzheim in den Vorstand gewählt. Weiterhin wurde Dr. Maitra in der Nachfolge von Frau Dr. Dipl.-Psych. Ingrid Rothe-Kirchberger zum Menschenrechtsbeauftragten der Landesärztekammer bestimmt.

Dr. Maitra in den Vorstand der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg gewählt

Dr. Maitra wurde bei der konstituierenden Sitzung der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Dr. Maitra war für die Liste „Ärztinnen und Ärzte in sozialer Verantwortung“ für die Vertreterversammlung und den Vorstand der Bezirksärztekammer nominiert. Als weitere Vertreterin der Liste konnte Frau Dr. Gabriele du Bois in den Vorstand der Bezirksärztekammer gewählt werden. Weitere Details sind unter der Homepage der Liste zu finden.

Dr. Maitra als Beisitzer im Vorstand der Kreisärzteschaft Leonberg bestätigt

Bei der konstituierenden Sitzung der Kreisärzteschaft Leonberg am 13.02.2019 wurde Dr. Maitra als Beisitzer der Kreisärzteschaft Leonberg bestätigt. In der gleichen Sitzung wurde er zum Kreisnotfalldienstbeauftragten des Altkreises Leonberg gewählt. Zum neuen Vorsitzenden der Kreisärzteschaft wurde Dr. Timo Hurst, Nervenarzt aus Leonberg, gewählt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Frau Dr. Barbara Mergenthaler, Fachärztin für Allgemeinmedizin aus Renningen, gewählt, die auch auf unserer Liste „Ärztinnen und Ärzte in sozialer Verantwortung“ zu den Kammerwahlen angetreten war.

Medizinische Versorgung von Flüchtlingen und Migranten

Wir beteiligen uns als Praxis gerne an der Versorgung von Flüchtlingen und Migranten und unterstützen den Freundeskreis Flüchtlingshilfe Hemmingen. Wir erachten die Unterstützung und Aufnahme von Flüchtlingen angesichts der globalen Situation für eine nicht einfache, dennoch aber selbstverständliche Aufgabe unserer Gesellschaft. Neben der Versorgung von Flüchtlingen, die in Hemmingen untergebracht sind, haben wir uns auch an der Versorgung von Flüchtlingen beteiligt, die im Landkreis Ludwigsburg durch die Ärzteschaft Ludwigsburg und das Gesundheitsamt organisiert wurde. Die von uns in den letzten 12 Monaten abgehaltene regelmässige ärztliche Sprechstunden in Kornwestheimer Flüchtlingsunterkünften haben wir aufgrund der momentanen Verringerung der Inanspruchnahme auf eine bedarfweise Durchführung geändert.